MySpace geht gerichtlich gegen den Spam-König vor

Internet & Webdienste Die Betreiber der Internetseite MySpace.com haben am gestrigen Dienstag eine Klage gegen den so genannten Spam-König eingreicht. Er verschickt seit Oktober letzten Jahres tausende unerwünschte Werbebotschaften an die Nutzer des sozialen Netzwerks.

Außerdem gilt er als Initiator einer großen Phishing-Attacke, um sich Zugriff zu fremden MySpace-Profilen zu verschaffen. Die Betreiber der Webseite geben an, dass er damit gegen den amerikanischen Can-Spam Act sowie gegen kalifornische Anti-Spam und -Phishing Regeln verstößt. Sie wollen vor dem Gericht erreichen, dass Sanford Wallace, so sein offizieller Name, dem Portal zukünftig fern bleibt.

Bereits im Mai des letzten Jahres wurde Wallace mit seinem Unternehmen Smartbot.net zu einer Geldstrafe in Höhe von über 40 Millionen US-Dollar verurteilt. An der Klage war unter anderem der Internetprovider AOL beteiligt, da er auch in diesem Netzwerk unerwünschte Werbemails verschickt hat.
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Kann man nur unterstützen
 
Hoffentlich kommen die damit durch und er bekommt eine Strafe die höher ist als das was er mit seinem Spam verdient.
 
Hoffentlich schicken ihn die Amis als Wiederholungstäter mal für ein Jahr in den Knast, dann ist er vielleicht geheilt. Solchen Leuten wünsche ich die Krätze an den Hals.
 
Raubkopierer kommen in den Knast - bis zu 5 Jahre. Aber solche Leute nicht.... (Ja ich weiß, dass das mit den Raubkopierern in Deutschland so ist). Wollte nur mal die Relation zeigen
 
@ugluz: Ist ja auch ein Unterschied, ob man Leute nervt und Zeit stielt, oder ob man Unternehmen massiv durch gewerbsmäßige Raubkopien schadet.


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