MS vs. EU: Microsoft darf sich noch mehr Zeit lassen

Microsoft Am 1. März eröffneten die Wettbewerbshüter aus Brüssel erneut ein Verfahren gegen Microsoft. Diesmal geht es um die zu teuren Lizenzen für die neuen Schnittstellen, die der Konzern als Konsequenz des vorangegangegen Verfahrens zur Verfügung stellen musste. Nach Ansicht der EU verlangt Microsoft für diese Informationen zu viel Geld. Man gab dem Unternehmen eine Frist von vier Wochen, um sich zu diesen Anschuldigungen zu äußern. Da die Frist heute abgelaufen wäre, forderten die Redmonder einen Aufschub. Den bekamen sie jetzt auch zugesprochen, berichtet die Nachrichtenagentur dpa. Demnach muss sich jetzt erst am 23. April geäußert werden.

Sollte Microsoft auch diese Frist verstreichen lassen, so droht erneut ein hohes Bußgeld. Bereits im Jahr 2004 musste das Unternehmen die Rekordsumme von 497 Millionen Euro zahlen. Außerdem muss durch die Öffnung von Windows für einen besseren Wettbewerb gesorgt werden.
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