StudiVZ: Neue AGBs sehen 6000 Euro fürs Hacken vor

Internet & Webdienste StudiVZ, das soziale Netzwerk für Studenten, hat heute einen Verhaltenskodex sowie neue Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) veröffentlicht. Damit reagiert das Unternehmen auf die Kritik, die in den letzten Monaten laut geworden war. Besonders interessant sind die AGBs, die eine Vertragsstrafe von mindestens 6000 Euro vorsehen, wenn ein Mitglied einen elektronischen Angriff gegen das Portal startet. Sogar das alleinige Umgehen einer Schutzmaßnahme, ohne das ein Schaden entsteht, wird damit strafbar. Dieses Verhalten steht im Gegensatz zu den im November 2006 angebotenen Prämien, die ein Nutzer erhalten soll, wenn er eine Sicherheitslücke entdeckt.

Der jetzt vorgestellte Verhaltenskodex wurde bereits im letzten Jahr angekündigt und nun zusammen mit vielen Mitgliedern auf die Beine gestellt. Das systematische Belästigen von Frauen, was in der Vergangenheit vorkam, wird damit verboten. In der Community wird dies durch das so genannte "Massengruscheln" vollzogen. Das komplette Regelwerk lässt sich hier einsehen.

Weitere Informationen: StudiVZ
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