YouTube-Raser entgeht der Strafe - Keine Beweise

Internet & Webdienste Ein Motorradfahrer aus Großbritannien ist straffrei davon gekommen, nachdem er mit über 100 Meilen pro Stunde durch eine 30er-Zone gefahren ist. Er filmte seine Fahrt selbst und veröffentlichte das Video anschließend beim Videoportal YouTube. Die Polizei konnte ihn leicht identifizieren, da er sein Motorrad nach der Fahrt direkt in seiner Hauseinfahrt parkte, so dass seine Adresse sichtbar war. Trotz dieser eindeutigen Beweise kam er vor Gericht ohne eine Strafe davon.

Der Grund dafür: Die Polizei in England ist verpflichtet, ein Verkehrsvergehen 14 Tage nach der Tat zu melden. Allerdings konnte anhand des Videos nicht genau bestimmt werden, wann der Fahrer seine Tour angetreten hat. Er selbst stritt die Tat komplett ab.
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