AMD will "Xbox-360-Grafik" auf das Handy bringen

Telefonie AMD hat heute eine Reihe von Werkzeugen vorgestellt, die es den Entwicklern von Spielen und anderen Anwendungen erlauben, Programme für Handys und andere mobile Endgeräte unter Verwendung der Industrie-Standards OpenVG 1.0, OpenGL ES 2.0 und der Unified Shader Architektur zu erstellen. Der Prozessorhersteller will eng mit OEM- und Halbleiterherstellern zusammenarbeiten, um mit eine besonders leistungsfähige Plattform für mobile Spielgeräte auf den Markt zu bringen, so das Unternehmen. Gleichzeitig will man die Spieleentwickler mit den für die volle Nutzung der Funktionen der Plattform nötigen Werkzeugen ausstatten.

Die Unified Shader Architektur findet bereit bei Microsofts Spielkonsole Xbox 360 Anwendung, deren Grafikprozessor von ATI stammt, der jüngsten Tochter von AMD. Mit den kommenden Grafikprozessoren für mobile Endgeräte soll dieses Konzept nun auch auf Handy & Co. Einzug halten, verspricht AMD.

Die neuen Chips sollen nach Unternehmensangeben die Hardware-Beschleunigung von Berechnungen für die Darstellung von Vektorgrafiken und Flash-ähnlichen Animationen erlauben. Durch die Unified Shader Architektur soll die Leistungsaufnahme dabei geinger ausfallen, als bei der Nutzung von Software-Rendering oder herkömmlichen 3D-Grafikprozessoren.

Erste Handys mit den neuen Grafikchips werden 2008 erwartet.
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