Neuer Patch hält Linux & Co. von der Xbox 360 fern

PC-Spiele Auf dem Chaos Communication Congress 2006 im Dezember zeigte ein vermummter Teilnehmer während einer Präsentation eine Xbox 360, auf der offenbar ein Linux-Betriebssystem gestartet werden konnte. Inzwischen hat sich der Hack als machbar herausgestellt, so dass zwischenzeitlich die Nutzung von Fremdsoftware auf der Konsole möglich war. Mittlerweile hat Microsoft jedoch reagiert und ohne viel Aufsehen eine Aktualisierung der Software der Xbox 360 vorgenommen. Der Redmonder Konzern bestätigte die Existenz der von den Hackern genutzte Schwachstelle im Schutzsystem der Konsole. Durch den bereits im Januar ausgelieferten Patch, sei die Lücke jedoch geschlossen worden.

Das Update sei sowohl offline als auch über das Internet vertrieben worden, so Microsoft gegenüber Cnet. Auch alle Spiele, die nach dem 20. Februar 2007 ausgeliefert wurden, bringen den Patch mit, wobei nicht klar ist, ob sich dies nur auf die online erhältlichen Arcade-Spiele von Xbox LIVE bezieht.

Die Xbox und auch die Konsolen anderer Hersteller sind schon immer ein beliebtes Ziel von findigen Programmierern, die versuchen, selbst programmierte Software zum Laufen zu bringen. Zumindest Sony geht mit seiner PlayStation 3 neue Wege und toleriert die Installation speziell angepasster Linux-Distributionen.
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