China verbietet Eröffnung neuer Internet-Cafès 2007

Internet & Webdienste Der Zugang zum Internet wird von den chinesischen Behörden seit Jahren stark reguliert. Unter anderem dürfen Jugendliche unter 18 Jahren keine Internet-Cafés besuchen. Die Regierung will sie so vor einem negativen Einfluss schützen. Nun ergreift man in China weitere Maßnahmen. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtet, dürfen im Jahr 2007 keine weiteren Internet-Cafés mehr eröffnet werden. Darauf hätten sich 14 verschiedene Regierungsbehöden geeinigt, heißt es. Insgesamt soll es im Reich der Mitte bereits rund 113 000 Internet-Cafés geben.

Immer wieder gibt es Berichte über illegale Internet-Cafés in denen rund um die Uhr im Internet gespielt wird. Fast genauso häufig wird über Menschen berichtet, die wegen der übermäßigen Nutzung des weltweiten Netzes gesundheitliche Schäden davontragen oder sogar sterben. Erst vor kurzem schied ein Zocker nach mehreren Tagen Spielvergnügens aus dem Leben.
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