BenQ will mit Smartphones & UMPCs Nischen füllen

Telefonie Die Liquidierung von BenQ Mobile, dem gescheiterten Handyhersteller, ist beschlossene sache, doch der Mutterkonzern will sich deshalb nicht aus dem Markt für Mobiltelefone zurückziehen. Stattdessen will man sich auf Nischenprodukte konzentrieren und auf diesem Weg Erfolg haben. Vor allem Smartphones und mobile Endgeräte für die Nutzung des Internets sollen dabei im Vordergrund stehen. Wie der frühere Vorsitzende von BenQ Mobile Jerry Wang heute gegenüber EETimes.com sagte, will man Produkte auf den Markt bringen, die Mobilfunk und Internet kombinieren. Dabei soll es sich um einfache Handys, Smartphones aber auch Ultra Mobile PCs handeln.

Insgesamt sind 14 verschiedene Handymodelle geplant, wovon der Großteil auch über WLAN mit dem Internet Kontakt aufnehmen können soll. Es gebe bisher nur wenige Anbieter von Geräten, die an jedem Ort einen Zugriff auf das Internet erlauben, so Wang. Man führe bereits Gespräche mit verschiedenen Netzbetreibern.

Bei den neuen Versuchen im Mobilfunkgeschäft zu punkten will BenQ laut Wang wieder auf den Stand von vor eineinhalb Jahren zurück gehen und einen Neustart wagen.
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