ATIs CrossFire soll auf (fast) allen Mainboards laufen

Hardware Wie die Internetseite HKEPC.com meldet, will der Grafikkartenhersteller ATI bzw. dessen Mutterkonzern AMD die CrossFire-Technik zukünftig nicht mehr an die eigenen Chipsätze (bis auf wenige Ausnahmen) binden. Damit will man die Verbreitung der Technik fördern. Zu den Ausnahmen gehören die Chipsätze 975 und 965 von Intel. Allerdings ist diese Zusammenarbeit aus firmenpolitischen Gründen kaum noch möglich, da ATI, wie allgemein bekannt ist, inzwischen zu AMD gehört. Durch die Offenlegung von CrossFire soll der Verbund von zwei Grafikkarten auf jedem Mainboard mit zwei x16-Slots möglich sein.

Sofern diese Bedingung erfüllt ist, gibt es keine weiteren Einschränkungen. So wäre es beispielsweise denkbar, zwei Grafikkarten von ATI im Verbund auf einem Mainboard mit nVidia-Chipsatz laufen zu lassen. Bisher hat AMD diese Meldung aber noch nicht bestätigt.
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