"MySpace-Hacker" umgehen ihre Gefängnisstrafe

Internet & Webdienste Zwei Männer aus New York haben im letzten Jahr ein kleines Tool geschrieben, das nach Eingabe einer IP- und Mail-Adresse die Identität eines MySpace-Users ausgegeben hat. Der Staatsanwalt argumentierte, dass damit Stalkern die Arbeit erleichtert wurde. Nachdem die Betreiber des Social Networks MySpace darauf aufmerksam wurden, erhielten die beiden Programmierer eine Unterlassungserklärung. Doch statt diese zu unterschreiben forderten sie von MySpace.com 150.000 Dollar dafür, dass sie den Code nicht weiter verbreiten.

Statt einer großen Summe Geld bekamen die beiden Männer bei der geplanten Übergabe lediglich Handschellen von der Polizei. Eigentlich mussten sie mit einer Gefängnisstrafe rechnen, doch bei der kürzlich geendeten Verhandlung konnten sie diese Strafe umgehen. Stattdessen müssen sie eine Strafe in Höhe von 13.500 Dollar zahlen und 160 Stunden Sozialarbeit leisten. Zusätzlich wird ihr Umgang mit Computern limitiert.
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