BenQ Mobile am Ende - Konzern wird zerschlagen

Wirtschaft & Firmen Der insolvente Handy-Hersteller BenQ Mobile ist nun endgültig am Ende. Wie die "Süddeutsche Zeitung" in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, soll der Konzern in Kürze zerschlagen werden. Dabei werden fast alle Arbeitsplätze verloren gehen. Die "Süddeutsche Zeitung" beruft sich bei ihrem Bericht auf den Insolvenzverwalter Martin Prager. Dieser habe dem Gläubigerausschuss mitgeteilt, dass die Gespräche mit den verbliebenen Interessenten zu keinem Ergebnis geführt hätten.

Wie die Zeitung erfahren hat, möchte Prager den Konzern nun in seinen Einzelteilen verwerten. Die vom Gläubigerausschuss erforderliche Mehrheit für diesen Schritt soll er bereits erhalten haben. Aus dem Gläubigerausschuss war zu hören, dass die Zerschlagung und der Ausverkauf unmittelbar bevorstehen. Die rund 3000 Arbeitsplätze sind somit verloren.

Im Jahr 2005 hatte der taiwanesische Elektronikkonzern BenQ den Handyhersteller inklusive einem Mitgift von 100 Millionen Euro von Siemens übernommen. Da die Geschäfte eher schleppend liefen, drehte der Konzern seiner deutschen Tochter im vergangenen Jahr den Geldhahn zu, was letztendlich zur Insolvenz führte.
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