SETI@home: Kein Alien gefunden, aber ein Notebook

Internet & Webdienste Seit Jahren sucht das Projekt SETI@home nach Hinweisen auf außerirdisches Leben. Dazu wird eine Client-Software verwendet, die immer dann die Rechenleistung zur Verarbeitung von Datenpaketen nutzt, wenn der Besitzer gerade nicht aktiv ist. Jetzt ist man bei SETI@home fündig geworden. Zwar hat man keine Botschaft der Aliens aufgefangen, dafür aber den Dieb eines gestohlenen Notebooks. Ein Nutzer erkundigte sich im Forum des Projekts nach der IP-Adresse eines Computers, der routinemäßig die Ergebnisse seiner Arbeit abgeliefert hat. Dazu mussten die Betreiber lediglich die letzten Log-Einträge seines Benutzerkontos durchschauen.

Anhand dieser IP konnten die Strafverfolgungsbehörden herausfinden, wo sich das mobile Gerät in das Internet eingewählt hat. Der Provider, der die IP vergibt, speichert genau, zu welcher Uhrzeit der Kunde online war und vor allem, welchen Anschluss er genutzt hat. Dadurch konnte ohne Probleme die Adresse des "neuen" Besitzers festgestellt werden. Nur gute zwei Wochen später durchsuchte die Polizei eine Wohnung, wobei man das Notebook beim Babysitter fand.
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