USA: Wikipedia stürmt Top-10 der Internetseiten

Internet & Webdienste Die freie Online-Enzyklopädie Wikipedia hat es im Januar erstmals in die Top-10 der amerikanischen Internetseiten geschafft. Das berichten die Analysten von comScore. Betrachtet man die weltweite Rankingliste, so verweilt Wikipedia dort bereits seit Monaten in den Top-10. So konnten im Januar 42,9 Millionen Besucher gezählt werden. Damit konnte sich das Projekt noch vor der New York Times (Platz 10), Apple (Platz 11) und Viacom International (Platz 12) platzieren. Im letzten Jahr landete das Lexikon mit 18,3 Millionen Besuchern noch auf dem 33. Platz. Anschließend konnte man beobachten, wie schnell die Beliebtheit der Webseite stieg.

Wikipedia startete im Januar 2001 mit seiner englischsprachigen Webseite. Inzwischen können dort rund 1,6 Millionen Artikel gezählt werden. Hinzu kommen zahlreiche anderssprachige Ausgaben, wovon Deutschland mit über 500.000 Artikeln die klare Nummer Zwei darstellt.
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