Russische Regierung: Microsoft Ursache von Piraterie

Microsoft Die russische Regierung hat Microsoft offen für seine unnötig strikten und kostenintensive Lizenzierungsbedingungen kritisiert. Hintergrund ist der inzwischen eingestellte Prozess gegen einen Lehrer, der beschuldigt wurde, Microsoft-Software illegal eingesetzt zu haben. Der stellvertretende IT-Minister Russlands gab zu, dass Software-Piraterie in seinem Land ein ernstzunehmendes Problem darstellt. Er gab als Ursache die niedrigen Durchschnittslöhne der Bevölkerung an, sieht einen Teil der Schuld aber auch bei den restriktivenn und teuren Lizenzregelungen der großen Software-Hersteller.

Der Minister nannte Microsoft als Beispiel und verurteilte die Politik des Unternehmens, die Abgabe von Windows in Russland nur in vorinstallierter Form in Verbindung mit einem Computer zu gestatten. Durch die Bündelung des Betriebssystem mache Neu-PCs unnötig teurer, so seine Argumentation.

Er deutete an, dass sich die Behörden bei ihrem Vorgehen gegen illegale Software nicht auf die Käufer konzentrieren sollten, sondern viel mehr auf die Personen, die für die Produktion unzulässiger Kopien verantwortlich sind. Auch gegen die rigiden Lizenzbestimmungen der Software-Hersteller müsse man vorgehen, so der Minister weiter.
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