China lässt erstmals sechs Virenautoren verhaften

Internet & Webdienste Die chinesischen Behörden haben sechs junge Männer festgenommen, denen man vorwirft, für die Erschaffung und Verbreitung des "Räucherstäbchen-Panda-Virus" verantwortlich zu sein. Ende 2006 hatte der Virus Millionen Computer im Reich der Mitte infiziert und für erheblichen Schaden gesorgt. Es sind die ersten Festnahmen dieser Art. Unter anderem hatte der Panda-Virus Internet-Seiten angegriffen und Dateien auf der Festplatte der Anwender gelöscht, wodurch Programme beschädigt werden konnten. Der Virus bekam seinen Namen, weil er die Programmsymbole auf dem Desktop gegen Bilder von Pandabären austauschte. Das bekannteste Icon dieser Art zeigt einen Panda mit Räucherstäbchen in den Pfoten.

Ein 25-Jähriger soll mit der Entwicklung des Wurms insgesamt rund 10000 Euro verdient haben, weil er sein "Produkt" an rund 120 "Kunden" verkaufte. Die fünf anderen Festgenommenen sollen den Virus verändert und so für seine weitere Verbreitung gesorgt haben. Dabei sollen sie von seiner Eigenschaft profitiert haben, die Zugangsdaten von Online-Spielen zu stehlen.
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