China schließt mehr als 200 illegale Download-Seiten

Internet & Webdienste China gilt weltweit als florierender Markt für gefälschte Markenprodukte, es gibt dort aber auch einen sehr hohen Anteil illegal genutzter Software. Um dem wenigstens im Ansatz entgegen zu wirken, hat die chinesische Regierung innerhalb weniger Monate mehr als 200 illegale Download-Angebote geschlossen. Nach offiziellen Angaben wurden im Zeitraum zwischen September 2006 und Januar 2007 436 konkrete Verdachtsfälle untersucht. Dabei nahm man in rund 130 Fällen die Hilfe ausländischer Vereinigungen von Softwareherstellern in Anspruch. Gegen 361 Personen setzte man Unterlassungsverfügungen durch.

Insgesamt wurden Geldstrafen in Höhe von umgerechnet rund 70 000 Euro verhängt. Man beschlagnahmte 71 Server-Systeme und sechs Fälle werden gerichtlich verhandelt. In einem Fall sei bereits eine Verurteilung erfolgt, hieß es. Besonders pikant war die Entdeckung, dass alle Internet-Cafés einer Stadt an eine Datenbank von Filmdownloads angeschlossen waren.
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