Russische Provinz: Windows aus Schulen verbannen

Windows Nachdem der russische Präsident Putin und der ehemalige Präsident der Sowjetunion Michail Gorbatschow gegen die strafrechtliche Verfolgung eines Lehrers wegen angeblicher Software-Piraterie protestiert haben, denkt man bereits über einen Ersatz für Windows in Schulen nach. Die Schulen in der Region Perm, aus der auch der angeklagte Lehrer stammt, sollen nach dem Willen des Bildungsministers der Provinz in Zukunft nur noch freie Software einsetzen. Man will vollständig auf die Nutzung kommerzieller Programme verzichten, berichtet eine russische Zeitung. Inzwischen wird bereits über die Machbarkeit derartiger Maßnahmen diskutiert.

Statt Windows und anderen proprietären Produkten will man in Zukunft nur noch auf freie Alternativen wie Linux und OpenOffice setzen. Offenbar spielen bei der Entscheidung vor allem die Kosten kommerzieller Software eine Rolle. Microsoft hat sich, wie von uns bereits berichtet, mittlerweile von dem Verfahren gegen den Lehrer aus dem Ural distanziert und ließ verlauten, dass die Entscheidung über eine mögliche Strafe einzig und allein bei den russischen Behörden liege.
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