Paris: Schüler erhalten USB-Sticks mit freier Software

Software Während Microsoft und Co. weiterhin am Konzept der proprietären Software festhalten, werden quelloffene Alternativen immer beliebter. Um Jugendliche auf die Vorteile der meist kostenlosen Open-Source-Software aufmerksam zu machen, will man in Frankreichs Hauptstadt nun neue Wege gehen. Die Stadt will pünktlich zum Beginn des neuen Schuljahres USB-Sticks mit freier Software an insgesamt 175 000 Schüler und Auszubildende verteilen. Darauf soll eine Art "tragbares Büro" enthalten sein, welches durch eine ganze Reihe anderer Werkzeuge ergänzt wird. Neben dem Büropaket OpenOffice sollen auch der Browser Firefox und der dazugehörige E-Mail-Client Thunderbird enthalten sein.

Zusätzlich kommen unter anderem ein Instant Messenger und ein Multimedia-Player hinzu. Die genaue Liste der Software wird von dem Unternehmen festgelegt, dass die Bereitstellung der Sticks übernehmen wird. Welche Firma dies sein wird, steht bis dato noch nicht fest, sicher ist jedoch, dass es sich in jedem Fall um quelloffene Produkte handeln wird. Sollte das Projekt positiv verlaufen, will man es auch im kommenden Jahr fortsetzen.
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