Microsoft korrigiert Absatzprognose für die Xbox 360

Hardware Dank der riesigen Werbekampagne konnte Microsoft in den letzten Monaten zahlreiche Exemplare seiner Konsole Xbox 360 verkaufen. Obwohl sie schon über ein Jahr alt ist, konnte sie im Weihnachtsgeschäft mit der neuen Nintendo Wii und Sonys Playstation 3 mithalten. Trotzdem mussten die Verantwortlichen jetzt die Prognose korrigieren, was die Verkaufszahlen der Konsole betrifft. Demnach befinden sich in den Geschäften noch viele Exemplare, die keinen Käufer finden. Bis zum Ende des Geschäftsjahres im Juni 2007 sollen nur noch 12 Millionen Geräte verkauft werden statt der bisher angepeilten 13 bis 15 Millionen.

Microsoft-Gründer Bill Gates hat sich in einem Interview kürzlich überzeugt gezeigt, dass man bei der Xbox 360 die richtige Strategie verfolge. Er gestand aber auch ein, dass man bei den Geräten der ersten Serie noch mit Produktionsproblemen zu kämpfen hatte. Statt wie bei der Xbox der ersten Generation zu spät mit einem teuren und im Vergleich zu anderen Konsolen großen Gerät in den Markt einzusteigen, habe man mit dem Ansatz, ein kompaktes Produkt zu einem günstigen Preis anzubieten, Erfolge feiern können, so Gates.
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