Computer-Hersteller Yakumo hat keine Zukunft mehr

Wirtschaft & Firmen Der deutsche Computer- und Elektronikhersteller Yakumo dürfte vielen als Lieferant günstiger PC-Systeme und -Hardware bekannt sein. Nun teilte das Unternehmen mit, dass man den Betrieb nicht länger aufrecht erhalten kann. Statt einer Insolvenz, soll Yakumo jedoch nur aufgelöst werden, so dass alle offenstehenden Rechnungen beglichen werden können. Die rund 50 Mitarbeiter haben mittlerweile ihre Kündigung erhalten, werden aber noch so lange bezahlt, bis die Kündigungsfrist ausläuft. Yakumo gab keine weiteren Details der Abwicklung bekannt. Im Dezember 2006 hatte der ebenfalls angeschlagene PC-Hersteller Maxdata einer möglichen Übernahme eine Absage erteilt.

Weil Yakumo seine Pforten schließt, verliert auch die CeBIT einen weiteren Aussteller. Ursprünglich waren über 500 Quadratmeter Standfläche gebucht worden. Auf der IFA 2006 hatte sich der Hersteller noch mit einem großen Auftritt präsentiert. Yakumo hatte als einer der ersten PC-Hersteller spezielle Systeme für Windows Vista angekündigt.
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