iPhone - Hardware macht nur 50% des Preises aus

Hardware Kürzlich hat Apple sein neues iPhone vorgestellt, eine Mischung aus Mobiltelefon und iPod. Das Gerät wird für 499 bzw. 599 US-Dollar angeboten, jenachdem wie groß der integrierte Speicher sein soll. Experten haben nun errechnet, dass die Herstellungskosten deutlich niedriger sind. Demnach liegen die Material- und Montagekosten des 4-Gigabyte-Modells bei ca. 230 US-Dollar (179 Euro). Dazu kommen diverse Lizenzabgaben sowie die verwendete Software, so dass sich ein Preis von 245 US-Dollar (190 Euro) ergibt. Bei dem 8-Gigabyte-Modell verhält es sich ähnlich. Hier sollen sich die Gesamtkosten auf 280 US-Dollar (216 Euro) belaufen.


Allerdings sind die Gewinnmargen für Apple nicht ungewöhnlich. Auch der iPod sowie der iMac sollen in der Produktion rund 45 Prozent günstiger sein. Analysten rechnen damit, dass Apple sich damit auf Preissenkungen einstellt, die durch die starke Konkurrenz nötig sein werden.

Das Unternehmen iSuppli, dass diese Rechnung aufgestellt hat, vertraut zwar den eigenen Daten, weist jedoch darauf hin, dass konkrete Aussagen erst dann gemacht werden können, wenn sie das Handy selbst auseinander nehmen können.
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