Google macht britische Armeebasis im Irak unsichtbar

Internet & Webdienste Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass Terroristen im Irak Satellitenaufnahmen von britischen Camps nutzen, um gezielter gegen diese vorzugehen. Diese Aufnahmen stammen nicht etwa von einem Geheimdienst, sondern vom Suchmaschinenbetreiber Google. Über den Dienst Google Earth kann jeder Punkt der Erde sehr genau betrachtet werden. Neben zahlreichen Sehenswürdigkeiten entdecken die Nutzer immer wieder militärische Sperrbereiche, die eigentlich nicht für die Augen der Öffentlichkeit bestimmt sind. Google hat jetzt auf die zahlreichen Presseberichte reagiert und die Aufnahmen durch Vorkriegsbilder aus dem Jahr 2002 ersetzt.

Kürzlich wurde das Angebot in Google Earth um historische Karten erweitert, die aus der Sammlung von David Rumsey stammen. Wer möchte, kann unter anderem eine alte Weltkarte einblenden oder auch die Veränderungen in den Innenstädten von London und Paris erkunden. Besonders interessant ist dabei die Möglichkeit, die alten Karten halbdurchsichtig darstellen zu lassen.
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