Internet: Asien nach Erdbeben wieder erreichbar

Internet & Webdienste Zahlreiche Ländern in Asien verloren in den vergangenen Tagen ihre Anbindung an das Internet, weil bei Seebeben vor Taiwan Glasfaserkabel zu Bruch gegangen waren. Nun scheint sich die Lage wieder zu entspannen, weil zahlreiche Provider den Verkehr über Umleitungen ans Ziel bringen. Derzeit sind bereits 50 bis 70 Prozent der Kapazität wieder verfügbar, während die Werte beinahe stündlich besser werden, hieß es in Medien aus der Region. Neben China und Taiwan zeigten sich auch in Singapur und zahlreichen anderen Ländern Südostasien Auswirkungen.

Zwei Erdbeben mit Stärken zwischen 6,4 und 7,0 auf der Richter-Skala kosteten zwei Menschen das Leben und sorgten bei Dutzenden für Verletzungen. Durch die Schäden an den Unterseekabeln wurde auch der Bankverkehr in Asien stark behindert. Der Betreiber der betroffenen Verbindung geht von Reparaturkosten in Höhe von 1,5 Millionen US-Dollar aus.
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