Dell fordert erneut zum Tausch von Laptop-Akkus auf

Hardware Als vor einigen Monaten bekannt wurde, dass sich die Akkus zahlreicher Notebook-Modelle aufgrund von Produktionsfehlern beim Hersteller Sony spontan entzünden können, musste mit Dell auch der bis dato größte Computer-Hersteller eine Rückrufaktion starten. Offenbar konnten sich einige Kunden, in deren Dell-Laptops Akkus von Sony verbaut wurden, bis heute noch nicht dazu durchringen, die brandgefährlichen Stromspeicher umtauschen zu lassen. Deshalb hat Dell nach Angaben von ZDNet UK E-Mails an die Käufer der betroffenen Notebooks verschickt, und erneut um die Rücksendung der schadhaften Akkus gebeten.

Wer also noch immer einen der wahrscheinlich defekten Akkus besitzt, sollte ihn bald umtauschen lassen. Um herauszufinden, ob man selbst betroffen ist, hat Dell eine spezielle Webseite ins Leben gerufen. Dort kann anhand der Seriennummer festgestellt werden, ob der jeweilige Akku zu den entzündungsgefährdeten Modellen gehört.

In folgenden Notebook-Modellen kamen die möglicherweise schadhaften Akkupakete laut Dell zum Einsatz:
  • Latitude D410, D500, D505, D510, D520, D600, D610, D620, D800, D810
  • Inspiron 500M, 510M, 600M, 700M, 710M, 6000, 6400, 8500, 8600, 9100, 9200, 9300, 9400, E1505, E1705
  • Precision M20, M60, M70, M90
  • XPS XPS, XPS Gen2, XPS M170, XPS M1710
Weitere Informationen: DellBatteryProgram.com
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