DBD will mit WiMAX DSL-lose Gebiete erschließen

Internet & Webdienste Die DBD (Deutsche Breitband Dienste) bewirbt sich bei der anstehenden Versteigerung der Bundesnetzagentur um eine bundesweite Lizenz für ein Breitband-Telekommunikationsnetz auf Basis des neuen WiMAX-Funkstandards. In wenigen Jahren will der Heidelberger WiMAX-Pionier eine praktisch flächendeckende Alternative zu DSL und Kabel in Deutschland aufbauen. Dabei soll sich vorerst auf Gebiete konzentriert werden, in denen kein DSL verfügbar ist. Dafür stehen Finanzierungsmittel in dreistelliger Millionenhöhe zur Verfügung, die unter anderem vom Chipproduzenten Intel stammen. Die DBD betreibt heute schon mehr als 30 regionale WiMAX-Netze, unter anderem in Berlin, Dresden, Leipzig und Wuppertal.

"Durch den Erwerb von weiteren Frequenzen werden wir unsere Präsenz jetzt auf ganz Deutschland ausweiten können. Mit unseren bedeutenden Finanzmitteln werden wir die größte WiMAX-Netzinfrastruktur Europas errichten. Das ist der Startschuss in eine neue Ära der Telekommunikation - wie vor über zehn Jahren bei der Einführung des digitalen Mobilfunks", sagte DBD-CEO Fabio Zoffi.
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