Killerspiel-Verbot: FarCry-Macher wollen ins Ausland

Wirtschaft & Firmen In Deutschland wird derzeit ausführlich über ein Verbot von so genannten "Killerspielen" diskutiert, da diese mit mehreren Amokläufen an Schulen in Zusammenhang gebracht werden. Günther Beckstein von der CSU hat bereits einen entsprechenden Gesetzentwurf vorgelegt. Der deutsche Spielehersteler Crytek denkt nun darüber nach, ins Ausland umzuziehen, falls es zu einem solchen Gesetz kommen sollte. Das sagte Cevat Yerli, Chef der Spieleschmiede, gegenüber dem Magazin Focus TV. Das Unternehmen zeichnet sich durch den Ego-Shooter Far Cry aus, der international erfolgreich war. Der Nachfolger Crysis ist bereits in Arbeit.

Wer menschenverachtende Computerspiele herstellt, vertreibt, kauft oder benutzt soll mit einer Haftstrafe von einem Jahr rechnen, zumindest wenn es nach dem Gesetzentwurf der CSU geht. "Wer gewerbsmäßig die übelsten Killerspiele auf den Markt bringt, wird sicherlich anders bestraft werden, als jemand, der so ein Spiel von einem Freund ausgeliehen hat", sagte der Sprecher des Ministeriums.
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