Preisabsprachen zwischen ATI und Nvidia vermutet

Hardware Erst vor kurzem forderte das US-Justizministerium von den Grafikkartenherstellern ATI und Nvidia Unterlagen an, weil man offenbar eine Untersuchung einleiten will. Zu den Hintergründen ist bisher jedoch nichts bekannt. Nun scheint klarzuwerden, worum es bei den Ermittlungen geht. Grund sind offenbar eine Reihe von Sammelklagen in den USA. Die Dokumente wurden im Namen einer Vielzahl von Privatpersonen angefordert, die an den Klagen beteiligt sind. Durch die Übernahme von ATI, ist auch AMD betroffen, berichtet der Inquirer.

Die Kläger vermuten Absprachen bei der Preisgestaltung bei Grafikprozessoren, heisst es. Die vom US-Justizministerium angeforderten Unterlagen datieren angeblich bis in die späten 90er Jahre zurück. Man geht davon aus, dass es Abkommen oder ähnliche Absprachen zwischen ATI und Nvidia gab, um die Preise auf einem künstlich erhöhten Niveau zu halten.
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