Microsoft-Software für 29 Mio. Dollar illegal verkauft

Microsoft Microsoft versucht seit Jahren mit allen Mitteln gegen den illegalen Vertrieb seiner Software-Produkte vorzugehen. Nun kann das Unternehmen einen weiteren Erfolg verbuchen. Die US-Bundesbehörden berichten, dass man drei Personen schuldig gesprochen hat, die im großen Stil Microsoft-Software illegal vertrieben haben. Die beiden Männer und eine Frau kauften die Produkte zu stark vergünstigten Preisen, die eigentlich für Universitäten und andere Bildungseinrichtungen gedacht sind. Später wurde die Software dann an normale Endkunden weiterverkauft. Die drei Beschuldigten wurden deshalb nun wegen Verschwörung und Betrug verurteilt.

Die Höhe ihrer Strafe soll erst im März festgelegt werden. Nach Angaben der Behörden hat das Trio in den Jahren zwischen 1999 und 2001 Software im Gesamtwert von mehr als 29 Millionen US-Dollar vertrieben. Sie schufen Scheinfirmen, um andere Unternehmen aufzukaufen, die autorisiert waren, Software zu vergünstigten Preisen für den Verkauf an Bildungseinrichtungen zu erwerben.

Microsoft verlor durch den Betrug der drei Verurteilten über die Jahre insgesamt 60 Millionen US-Dollar Einnahmen. Die Beschuldigten wollen nun gegen ihre Verurteilung Rechtsmittel einlegen, weil sie der Meinung sind, legal gehandelt zu haben.
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