Microsoft hofft auf sinkende Piraterierate durch Vista

Windows Vista Neben den Kunden, die Windows legal im Handel erwerben oder in Verbindung mit einem PC kaufen, gibt es zahlreiche Anwender, deren Windows-Version aus Filesharing-Netzwerken oder anderen illegalen Quellen stammt. Nach Angaben von Microsoft-CEO Steve Ballmer soll sich dies mit Windows Vista ändern. In einem Interview sagte Ballmer, dass derzeit rund 20 Prozent der Microsoft-Produkte, die weltweit eingesetzt werden, nicht legal erworben wurden. Mit Hilfe der neuen Autentifizierungssysteme für Windows Vista und Office 2007 soll diese Zahl nun reduziert werden, berichtet CRN.

Laut Ballmer versucht Microsoft mit den neuen "Vorteilsprogrammen" (Genuine Advantage) für Windows und Office, den Nutzern legal erworbener Produkte Vorzüge einzuräumen und die Anwender, die die Software bisher nicht legal nutzen, zu einem Wechsel auf ordnungsgemäß lizenzierte Produkte zu bewegen.

Um dieses Ziel zu erreichen, sollen auch neue "Strassensperren" in den beiden Produkten integriert werden. Ballmer war sich sicher, dass die neuen Maßnahmen Wirkung zeigen werden, gab jedoch keine Schätzung ab, wie sie sich auf den Anteil der illegalen Systeme auswirken werden. Erst vor kurzem hatte Microsoft seine WGA-Software aktualisiert.
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