Forscher entwickeln Chip für die Diagnose von Krebs

Hardware Eine Gruppe von US-Forschern wird zusammenarbeiten, um das bisher kleinste Gerät für die Diagnose von Krebs zu entwickeln. Das National Cancer Institute stellt für die Entwicklung des Produkts, das ein spezieller Mikrochip werden soll, zwei Millionen US-Dollar zur Verfügung. Der Chip soll so klein werden, dass er direkt in Tumoren zum Einsatz kommen kann. Von dort aus werden Daten übertragen, mit deren Hilfe ermittelt werden kann, ob es sich um gut- oder bösartige Geschwüre handelt. Um ihr Ziel zu erreichen wollen sich die Forscher Nanotechnologie bedienen, berichtet Cnet.

Bei der Entwicklung wollen Wissenschaftler des College of Nanoscale Science and Engineering und die medizinische Abteilung der Yeshive Universität zusammenarbeiten. Auch andere US-Universitäten suchen nach neuen Wegen für die Krebsdiagnose. Das National Cancer Institute will die Bildungseinrichtungen durch seine finanzielle Unterstützung auf lange Sicht zur Zusammenarbeit bewegen.
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