Zahl der Spam-Mails in fünf Monaten verdreifacht

Internet & Webdienste Spam-Mails waren in den letzten Jahren schon immer ein Problem, docht glaubt man dem amerikanischen Sicherheitsunternehmen Postini, so hat sich die Anzahl der unerwünschten Werbemails seit Juni 2006 verdreifacht. So handelt es sich inzwischen bei neun von zehn E-Mails um Spam. Im Juni konnte Postini noch 2,5 Milliarden Spam-Mails zählen, im November waren es bereits 7 Milliarden. Dabei werden 80 Prozent des Werbemülls nur von 200 "Unternehmen" verschickt, die riesige Computer-Netzwerke betreiben, ohne das die Besitzer etwas davon ahnen. Zu den weltweit größten Spam-Zentren gehören die Länder China, Polen sowie die USA.


Laut einer Studie kosten die unerwünschten Werbemails den Unternehmen 1000 US-Dollar pro Jahr und Mitarbeiter. Sie vermindern die Produktivität und sorgen für einen hohen technischen Aufwand, den die Firmen betreiben müssen, um der Werbeflut zu begegnen. Da es sich bei Spam um ein weltweites Problem handelt, ist die Bekämpfung der Drahtzieher nicht sehr einfach, allerdings konnten in den letzten Jahren immer wieder größere Erfolge vermeldet werden.
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