Google verschickt versehentlich verseuchte E-Mails

Internet & Webdienste Dass selbst große Internet-Firmen nicht vor Vireninfektionen gefeit sind, zeigte sich gestern am Beispiel des Suchmaschinenbetreibers Google. Offenbar durch ein Versehen wurde eine mit einem Wurm infizierte E-Mail an rund 50000 Abonnenten einer Mailing-Liste des Google Video Blogs verschickt. Am Dienstag Abend wurden drei Einträge gemacht, die den Mass-Mailer W32/Kasper enthielten, der vielen als der sogenannte Kama Sutra Wurm besser bekannt sein dürfte. Google empfahl den Abonnenten der Mailing-Liste, umgehend einen Virenscan durchzuführen, falls sie vermuten, den Wurm erhalten zu haben.

Google verschickt über die betroffene Mailing-Liste Mitteilungen, wenn besonders interessante Videos im Google Video Blog erwähnt werden. Das Unternehmen konnte bisher keine Angaben zur Ursache der Probleme machen, man habe aber entsprechende Vorkehrungen getroffen, um derartige Vorfälle in Zukunft zu vermeiden, so ein Sprecher.
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