Microsoft will Gelegenheitsspieler zu Zockern machen

Spiele Microsoft versucht derzeit alles, um die Verkäufe seiner Spielkonsole Xbox 360 zu stimulieren. Neben dem neuen Download-Dienst für Filme und Musik will man mit Arcade-Spielen auch Gelegenheitsspieler zum Kauf eines der Geräte bewegen, damit diese zu echten "Zockern" werden. Wie Peter Moore, Chef der Xbox-Abteilung bei Microsoft, sagte, sieht man gerade bei Menschen, die nur gelegentlich zum Controller greifen, ein großen Wachstumspotenzial. Vor allem möglich Kunden, die bisher nur eher selten Online-Spiele nutzen, sollen seiner Meinung nach von der Microsoft-Konsole überzeugt werden.

Moore bestätigte ausserdem erneut die erwarteten Absatzzahlen für das Fiskaljahr 2006. So geht man bei Microsoft weiterhin davon aus, dass bis zum Jahresende 10 Millionen Xbox 360 verkauft werden können. Bis Ende des Geschäftsjahres 2007 sollen 13 bis 15 Millionen Konsolen vertrieben werden.
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