Gruppe von international tätigen Hackern verhaftet

Internet & Webdienste Der chilenischen Polizei sind vier Hacker ins Netz gegangen, denen vorgeworfen wird, tausende Webseiten von Regierungen aus der ganzen Welt missbraucht zu haben. Sie sollen Teil einer internationalen Gruppe sein, die in den vergangenen Jahren mehr als 8000 Homepages kompromittiert haben soll. Nach Angaben der Behörden sollen sie unter anderem die Web-Angebote von Regierungsorganisationen aus Argentinien und anderen südamerikanischen Ländern, der Türkei und den USA angegriffen habe. Bisher ist jedoch nicht bekannt, ob dabei Veränderungen an den Webseiten vorgenommen oder Informationen gestohlen wurden.

Die Ermittler teilten mit, dass man ihre Aktionen seit acht Monaten verfolgt und dabei mit den Behörden in den USA, Israel und einigen südamerikanischen Staaten zusammengearbeitet habe. Die Pseudonyme der vier Festgenommenen lauten "Nettoxic", "SSH-2", "Codiox" und "Phnx". Die Anklage wird wahrscheinlich "elektronische Sabotage" lauten und könnte zu Haftstrafen von bis zu fünf Jahren führen.
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