Vista: Hersteller bleiben auf Mainboard-Vorrat sitzen

Windows Vista Die Analysten der Goldman Sachs Group haben ihre Schätzungen zu den Absatzzahlen der Mainboard- Industrie revidiert und geben an, dass die Nachfrage drastisch nachgelassen habe. Sie geben an, dass die Zahl der verkauften Mainboards im Oktober um ungefähr 4,2 Prozent gefallen ist. Ursprünglich hatte man ein Wachstum vorausgesagt. Der Rückgang ist nach Angaben der Marktforscher hauptsächlich auf die Verschiebung von Windows Vista für Privatkunden auf Januar 2007 zurückzuführen. Auch die Zulieferer der Mainboard-Hersteller werden voraussichtlich mit Problemen zu kämpfen haben, heisst es in einem Bericht weiter.

Bei Goldman Sachs geht man davon aus, dass viele Hersteller ihre Lagerbestände nicht abverkaufen können, wodurch es ein Überangebot geben wird, welches wiederum zu einem Preiskrieg in der Branche führen könnte. So seltsam es also vielleicht klingen mag, wenn Windows Vista auf den Markt kommt, könnte der Umstieg auf ein neues Mainboard dank vorläufig gesunkener Preise lohnenswert sein.

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