 Der Belgier Patrick De Smedt, der Microsoft in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika (EMEA) vorsteht, wird das Unternehmen nach 23 Dienstjahren verlassen. De Smedt war 1983 der erste Mitarbeiter des heutigen Software-Riesen in Europa.
Er will keine neuen Aufgaben in einer andere Firma übernehmen, sondern sich neben seiner Freizeit unter anderem mit Investitionsaktivitäten und den Beziehungen zwischen der Geschäftswelt und Universitäten befassen.
Patrick De Smedt war seit 2003 der Vorsitzende von Microsoft EMEA. Zu seinem Aufgaben gehörte unter anderem der Kontakt zu Regierungen in der Region und der EU. Zuvor war er Vice President für Süd- und Zentraleuropa und Afrika.
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