Microsoft-Gründer hilft bei Suche nach Außerirdischen

Die Universität von Kalifornien in Berkeley sucht bereits seit Jahren mit Hilfe des Internets und seiner zahlreichen Nutzer nach Signalen aus dem Weltall, die auf außerirdische Intelligenz schließen lassen. Anwender können Rechenzeit zur Verfügung stellen und ihren PC nutzen, um Daten auszuwerten, die mit Radioteleskopen empfangen wurden. Das Projekt mit dem Namen SETI (Search for Extraterrestrial Intelligence) soll nun mit Hilfe von Microsoft-Mitbegründer Paul Allen ein speziell angepasstes Radioteleskop erhalten, den sogenannten Allen Telescope Array (ATA). Damit sollen die Wissenschaftler ein für ihre Aufgabe entwickeltes Werkzeug erhalten, um nach außerirdischer Intelligenz zu suchen.

Allen stellt für die Konstruktion 12 Millionen US-Dollar zur Verfügung. SETI kann die Anlage in Zukunft 24 Stunden am Tag nutzen, während bisher nur Radioteleskope anderer Betreiber stundenweise für die Suche nach Außerirdischen verwendet werden konnten.

Im Rahmen von SETI@home beteiligen sich aktuell mehr als drei Millionen Computer-Besitzer weltweit an dem Projekt. Bisher konnte man noch keinen signifikanten Erfolg vorweisen. Paul Allen hatte Microsoft in den siebziger Jahren mitgegründet. Er hat sich mittlerweile aus dem Unternehmen zurückgezogen und gilt als großer Raumfahrt-Enthusiast.
Diese Nachricht empfehlen
Kommentieren46
Jetzt einen Kommentar schreiben


Alle Kommentare zu dieser News anzeigen
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Jetzt als Amazon Blitzangebot

Microsofts Aktienkurs in Euro

Microsofts Aktienkurs -1 Jahr
Zeitraum: 1 Jahr

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles

Tipp einsenden