Italien kämpft mit Microsoft gegen Kinderporno-Ringe

Microsoft Italien ist das erste europäische Land, in dem ein von Microsoft entwickeltes System zur Bekämpfung von Kinderpornographie im Internet zum Einsatz kommen wird. Dies teilten die Regierung und der Software-Konzern gestern auf einer Pressekonferenz mit. Das sogenannte "Child Exploitation Tracking System" (CETS) wird in Kanada und Indonesien bereits erfolgreich eingesetzt. Dabei handelt es sich um eine Art Datenbank, die den Behörden das schnelle Durchsuchen von verdächtigen Webseiten und elektronischen Kommunikationsdaten ermöglicht.

Microsoft geht davon aus, dass die Ermittler damit rund 80 Prozent schneller arbeiten können. Nach Angaben der italienischen Regierung will man ein Netzwerk aus internationalen Behörden schaffen, welches Pädophilengruppierungen das Leben schwer machen soll. Auch in Spanien und Grossbritannien wird CETS wahrscheinlich in Kürze eingeführt.

Die Entwicklung der Plattform hat Microsoft nach eigenen Angaben rund sieben Millionen US-Dollar gekostet. Die Redmonder stellen ihr System Regierungen kostenlos zur Verfügung.
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