EU will Vista auch nach Einführung im Auge behalten

Windows Vista Microsoft hat in der letzten Woche bekannt gegeben, dass man nach langem Tauziehen nun doch den Anbietern von Sicherheits-Software Zugriff auf den Systemkernel der 64-Bit-Version von Windows Vista gewährt und weitere Änderungen vornehmen will, um die Wettbewerbshüter der Europäischen Union zufriedenzustellen. Doch ganz so einfach will man es den Redmondern in Brüssel dann offenbar doch nicht machen. In einer Mitteilung der EU hieß es gestern, dass man die Einführung von Windows Vista genau beobachten werde, um zu sehen, wie sich das Betriebssystem im Markt entwickelt. Eventuelle Beschwerden von Konkurrenzunternehmen sollen auch in Zukunft untersucht werden.

Die Europäische Kommission gab weiterhin an, dass man zwar über Microsofts Pläne informiert worden sei, aber kein grünes Licht geben wolle, da es die Aufgabe des Software-Konzerns ist, Verantwortung für die eigenen Produkte zu tragen. Das Unternehmen müsse selbst sicherstellen, dass die Auflagen aus dem Monopolverfahren der EU aus dem Jahr 2004 eingehalten werden.
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