Apple-Chef Jobs: Keine Angst vor Microsofts ZUNE

Hardware Microsoft wird mit ZUNE im November seinen lange angekündigten "iPod-Killer" auf den Markt bringen und verspricht ein neues "verbundenes" Erlebnis. Vor allem die Funktionen, mit denen Musik mit anderen Besitzern eines solchen Geräts geteilt werden kann, werden dabei im Mittelpunkt der Werbekampagnen stehen. In einem Interview mit dem US-Magazin Newsweek wurde nun Apple-Chef Steve Jobs gefragt, was er von ZUNE hält. Sein Unternehmen hält mit dem iPod derzeit rund 80 Prozent der Marktanteile im Bereich der tragbaren Multimedia-Player. Microsoft will nun nach dem Scheitern seiner Partner selbst versuchen, dem Platzhirsch einige Kunden abzuringen.

Jobs sieht ZUNE jedoch nicht als ernstzunehmende Bedrohungen für die Absatzzahlen des iPod. Auf die Frage, ob er sich wegen ZUNE Sorgen mache, antwortete er mit einem einfachen "nein" und stellte die Community-Funktionen des neuen Microsoft-Produkts in Frage. Gerade das Teilen von Musik sei kaum als Kaufargument anzuführen, da die Übertragung der Songs sehr lange dauere.

Bis ein Lied übertragen sei, habe der Gegenüber bereits keine Lust mehr, das Stück überhaupt zu hören. Wenn man Musik teilen wolle, könne man doch auch einfach einen der Kopfhörer abgeben, so Jobs. Weiterhin werde der iPod immer mehr zu einem Gegenstand des alltäglichen Lebens, weshalb man sich bei Apple keine Sorgen um sinkende Marktanteile mache, sage er ausserdem.
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