Russische Website-Erpresser zu Haftstrafen verurteilt

Internet & Webdienste Die russischen Behörden haben eine Gruppe von Internet-Kriminellen zu Haftstrafen verurteilt, die versucht hatte, Online-Firmen mit der Androhung von Hack-Angriffen zu erpressen. Die drei Männer hatten britischen Web-Casinos mit Distributed Denial of Service Attacken gedroht, falls diese nicht zur Zahlung von 5000 US-Dollar bereit seien. Auch einige Wettanbieter wurden von den Russen erpresst. Eines der Unternehmen weigerte sich 12500 US-Dollar "Lösegeld" zu zahlen, was dazu führte, dass die Internet-Angebote der Firma unbenutzbar gemacht wurden. Da die Angriffe zur Zeit einer Großveranstaltung stattfanden, verlor das Online-Wettbüro täglich rund 250000 US-Dollar Einnahmen.

Nach Angaben der Behörden hatten die drei Männer über sechs Monate hinweg insgesamt über 50 ähnliche Attacken gestartet. Dabei hatten sie Firmen in 30 Ländern im Auge. Wie lange sie im Gefängnis bleiben müssen, ist nicht bekannt. Erpressungsversuche unter Androhung von DDoS-Angriffen stellen nach Einschätzung von Experten eine immer größere Bedrohung für Firmen dar, deren Geschäftsmodell auf dem Internet basiert.
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