Neue Volumenlizenzierung auch bei Office 14 & Co.

Microsoft Microsoft hat gestern Details zu seinen Plänen veröffentlicht, mit denen man dafür sorgen will, dass Windows Vista nicht so einfach illegal eingesetzt werden kann wie der Vorgänger XP (wir berichteten). Im Rahmen seines Vorhabens eine "Software Protection Plattform" einzuführen, wird jedoch nicht nur Vista von Schutzmaßnahmen betroffen sein. Es gab bereits früher Ankündigungen das Windows Genuine Advantage Programm auch auf andere Software-Produkte auszudehnen, unter anderem das Büropaket Office. Mit der Software Protection Plattform führt man auch einen neuen Modus für die Nutzung von Volumenlizenzschlüsseln für Firmen ein.

Bereits vor einiger Zeit konnten wir über die Details zu deren Verwendung in Verbindung mit Windows Vista berichten. Wie nun bekannt wurde, soll das gleiche System in Unternehmen auch bei weiteren Microsoft-Produkten zum Einsatz kommen. Angeblich sollen auch Office 14 (Nachfolger von Office 12), SQL-Server und Exchange mit eingebunden werden, so dass alle Lizenzschlüssel für Microsoft-Software in Firmen von einem Server kontrolliert werden.

Es wird, wie bereits berichtet, zwei verschiedene Methoden geben, mit der Firmen ihre Lizenzschlüssel erwerben und verwalten können. Für große Unternehmensnetzwerke soll der sogenannte Key Management Service genutzt werden, bei dem keine Lizenzdaten mehr auf Client-Rechnern abgelegt werden. Die sogenannten Multiple Activation Keys sind für Aussendienstmitarbeiter oder kleine Unternehmen gedacht. In diesem Fall muss ein Rechner in bestimmten Abständen Kontakt zu einem Key-Server aufnehmen, da er sonst seinen Dienst verweigert.

Informationen:
  • Vista: Ende der Piraterie mit Volumenlizenzschlüsseln
  • Vista: So wird der Klau von Volumen-Keys verhindert
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