Vista: Microsoft will schnelle Einführung in Firmen

Windows Vista Microsoft hat die Veröffentlichungsplanung für sein neues Betriebssystem Windows Vista erneut bestätigt. Vista soll für Firmenkunden im November erhältlich sein, während die Markteinführung für Endkunden im Januar stattfinden soll. Speziell bei den Business-Versionen hofft man in Redmond auf eine schnelle Adaption.

Wie Brad Goldberg, seineszeichens General Manager für Windows Produkt-Management, mitteilte, geht man davon aus, dass Vista binnen weniger Monate nach der Markteinführung doppelt so viele Nutzer in Unternehmen haben wird, wie Windows XP nach dessen Auslieferung. Man habe den Firmen die für eine schnelle Einführung in den Arbeitsalltag benötigten Werkzeuge zur Verfügung gestellt, hieß es.

Goldberg gab an, dass bereits zur Markteinführung 60000 Arbeitsplätze über Volumenlizenzen mit Windows Vista ausgestattet werden sollen. Dies soll vor allem in Unternehmen geschehen, die die Entwicklung des neuen Betriebssystems bereits als Testpartner begleitet haben. Windows XP wurde im ersten Jahr nach seiner Markteinführung von 10 Prozent aller Business-PCs eingesetzt. Diesen Wert will man mit Windows Vista übertreffen.
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Naja ob sie die 10% mit vista übertreffen ist fraglich die firmen haben doch noch ein gut laufendes XP .
 
@Pratos: Du verchsltst Privatkunden mit Firmenkunden. Weil die proitieren ja in erster Linie durch Vista Oberfläche (AeroBasic), Netzwerkfunktionen, Backup funktionen.
 
MS hatte damals schon sehr positiv Prognosen für den Verkauf von XP ausgegeben, die stellten sich dann als eine reine Enttäuschung raus. Warum sollte sich dies ändern, bei den Preisen und dem OS würde es mich sehr wundern. Viele Firmen nutzen noch NT als Client oder 2000, geschweige denn XP. Ich behaupte das der Verkauf von Vista bei Firmen noch schlechter anläuft als damals bei XP. Zumal der unterschiedliche Verkauf der Versionen (Firmen und Privat) sicherlich beabsichtigt ist, denn falls es bei den Firmen floppt, wird man versuchen den Start bei den anderen Versionen noch zu retten.
 
Die Rechnung ist einfach. Die meisten Lizenzen stellt das Windows2000. Die Umstellung beruht auf das "Auslaufen" bestehender Lizenzverträge mit Microsoft. Da braucht man kein Hellseher sein, um zu behaupten zu können, das Vista schneller Einzug auf die Firmenrechner hält als XP....
 
@Bösa Bär: Die Lizenzen für XP sind deutlich preiswerter und man braucht keine neue Hardware kaufen. Außerdem sieht es so aus als ob einiges an Software nicht mehr kompatibel ist, also warum Geld für Vista verschwenden wenn es auch billiger und umständlicher geht.


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