GEZ-freier Internetzugang v. Interoute angekündigt

Internet & Webdienste Die Intendanten der öffentlich-rechtlichen Rundfunk- anstalten ARD und ZDF haben sich vor zwei Wochen in Schwerin darauf geeinigt, dass Computer- und Handybesitzer zukünftig 5,52 Euro GEZ-Gebühr pro Monat zu zahlen haben, die gleiche Summe wie für ein Radio. Der Internet-Provider Interoute hat jetzt ein spezielles Angebot angekündigt, dass sich vor allem an Geschäftskunden richtet. Die GEZ-freie Internet-Flatrate soll es verhindern, dass für den Computer Gebühren fällig werden. Dazu sperrt der Provider alle Möglichkeiten, auf die Angebote der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender zuzugreifen.

Interoute realisiert den Dienst über die Sperrung der IP-Ranges sowie der betroffenen Domains mit Hilfe eines Proxyservers. Gegenüber den Kollegen von Golem.de sagte ein Sprecher, dass man inzwischen eine mündliche Zusage seitens der GEZ bekommen hat, dass dieses Angebot realisiert werden kann. Jetzt kämpft der Anbieter noch um eine schriftliche Zusage, allerdings gibt es damit noch Probleme: "Grundsätzlich besteht das Problem, dass die GEZ selbst unsicher ist, wie das finale Modell aussehen wird. Wir gehen nicht davon aus, dass es bei der Gebührenpflicht für den PC selbst bleiben wird. Diese Regelung wäre absurd", sagte Interoute-Sprecher Panos Meyer.

Weitere Informationen: Interoute.de
Diese Nachricht empfehlen
Kommentieren190
Jetzt einen Kommentar schreiben


Alle Kommentare zu dieser News anzeigen
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen

Jetzt als Amazon Blitzangebot

Ab 00:00 Uhr Bis zu : Fernseher, Receiver & Projektoren
Bis zu : Fernseher, Receiver & Projektoren
Original Amazon-Preis
?
Im Preisvergleich ab
?
Blitzangebot-Preis
79,97
Ersparnis zu Amazon 0% oder ?

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles

Tipp einsenden