LimeWire klagt gegen die Musikindustrie zurück

Wirtschaft & Firmen Anfang August berichteten wir über eine Klage der Musikindustrie gegen die Betreiber der auf Gnutella basierenden Tauschbörse LimeWire. Zwar gibt es in diesem Fall noch keine Neuigkeiten, doch die Entwickler der Filesharing-Software haben eine Gegenklage eingereicht. Darin behaupten sie, dass die Musikindustrie ihre Urheberrechte als Waffe missbraucht, um den Wettbewerb im Internet Distribution Business zu zerstören. Weiterhin kann LimeWire nicht mit der Tauschbörse Napster verglichen werden, die ihren Prozess gegen die großen Plattenlabels verlor. LimeWire basiert auf dem Netzwerk Gnutella, in dem es keine zentralen Server gibt. Aus diesem Grund sehen sich die Betreiber nicht verantwortlich für die Taten der Nutzer.

Die Entwickler der Software LimeWire erklären in ihrer Klage, dass jeder Nutzer der Software dies freiwillig tut. Er kann das Programm nur dann einsetzen, wenn er sich bei der Installation damit einverstanden erklärt, die Tauschbörse nicht zum Verbreiten urheberrechtlich geschützter Musik zu verwenden.
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