Microsoft beschuldigt 20 Firmen der Software-Piraterie

Microsoft Microsoft hat heute bekannt gegeben, dass man im Kampf gegen die Verbreitung von unrechtmäßigen Kopien der eigenen Produkte eine ganze Reihe neuer Klagen gegen US-amerikanische Händler eingereicht hat. Die insgesamt 20 Beschuldigten sollen gefälschte Software verkauft haben. Ihnen wird ebenfalls vorgeworfen, diese in einigen Fällen auf PC-Systemen vorinstalliert zu haben, ohne die entsprechenden Lizenzen mit zu vertreiben. Sie sollen auf diese Weise gegen die Lizenzregelungen von Microsoft verstossen und damit illegale Handlungen vorgenommen haben.

Die Klagen wurden in neun verschiedenen US-Bundesstaaten angestrengt. Dies sind Connecticut, Florida, Georgia, Kansas, New Jersey, Ohio, Oregon, Texas und New York. Microsoft geht seit geraumer Zeit mit rechtlichen Mitteln gegen US-Firmen vor, die unlizenzierte Software vertreiben. Oft gehen die Verfahren auf Hinweise von Kunden zurück, die durch die Windows-Echtheitsprüfung auf den Betrug aufmerksam werden.
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