Microsoft muss um die Marke 'Forefront' fürchten

Microsoft Auf der TechEd 2006 im Juni stellte Microsoft seine neue Produktlinie 'Forefront' vor. Diese Sicherheitslösungen für Geschäftskunden waren bis dahin unter dem Namen Microsoft Client Protection bekannt. Jetzt könnten die Redmondern gezwungen werden, den neuen Namen wieder abzulegen. Die Baufirma Dexter + Chaney hat im District Court von Seattle am Freitag Klage eingereicht, da man die Marke Forefront bereits seit 1988 besitzt und darunter eine spezielle Konstruktions-Software vertreibt. "Die nationalen Baufirmen kennen und respektieren den Namen Forefront", sagte Brad Matthews von Dexer + Chaney. Sie werfen Microsoft vor, dass der neue Name für die Sicherheitsprodukte die Kunden verwirrt, obwohl beide Programme nichts miteinander zu tun haben.

Ob Dexter + Chaney mit ihrer Forderung etwas erreichen, ist nur schwer zu glauben. Sucht man bei Google nach dem Begriff Forefront, so findet man die ForeFront Records (Plattenlabel), die Forefront Church (Kirche), Bell Microproducts (Forefront.com) und vieles mehr. Microsoft hat die Bitte von Dexter + Chaney abgeschlagen, den Namen nicht mehr zu benutzen. Ein Sprecher sagte, dass die Produktnamen bei Microsoft sehr sorgfältig gewählt werden und man keine Verwechslungsgefahr mit einem anderen Produkt sieht.
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