Canon muss über 140.000 alte Kopierer zurückrufen

Hardware Der japanische Elektronikhersteller Canon hat heute angekündigt, dass über 140.000 Kopierer für den Privatgebrauch zurückgerufen werden müssen. Die drei betroffenen Modelle wurden zwischen 1987 und 1997 in Japan hergestellt und weltweit verkauft.

Laut Canon kommt es in einigen Fällen vor, dass die Geräte Rauch produzieren oder sogar Feuer fangen. Im Jahr 1998 gab es insgesamt 3 Fälle aus den USA, Anfang 2006 gab es dann auch eine Meldung aus Japan. Der Grund für das Fehlverhalten liegt bei einem fehlerhaft befestigtem Stromkabel. Welche Modelle konkret betroffen sind, gab Canon in keiner Mitteilung an.

Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben 1,87 Millionen Geräte verkauft, die von diesem Problem betroffen sind. Davon sind heute noch rund 270.000 in Betrieb, schätzt man. Die Rückrufaktion wird Canon 1,7 Millionen US-Dollar kosten. Erst vor kurzem mussten Dell und Apple mehrere Millionen Laptops zurückrufen, da ein Akku verbaut ist, der im schlimmsten Fall Feuer fangen kann. Produziert wurden die betroffenen Batterien von Sony.
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Was hat das mit den Sony Akkus zutun, ausser das es auch eine Rückrufaktion ist. Wenn die Produkte so lange auf dem Markt sind und erst jetzt die Probleme auftretten kann man vielleicht auch fehlende/fehlerhafte Wartung vermuten.
 
@floerido: Rückrufaktion haste genau erkannt es ist egal was es fürn Inhalt die Rückrufaktion hat.
 
@floerido: Naja... es ist 1. eine Rückrufaktion und 2. kann beides (also Akku und Kopierer) in Flammen auf gehen. Und 3. ist beides Elektronik *g*.
 
Eine Spitzen-News! Geht um Canon-Kopierer und plötzlich die Sony-Geschichte. In welchem Zusammenhang? Wenn die News den Anspruch hat, alle Rückrufaktionen der letzten Zeit zusammenzufassen, dann mal los...
 
1,7 Mil. bei 140000 Geräten macht rd. 12,15$ pro Gerät. Da hätte ich den Schaden wesentlich höher eingeschätzt.


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