Copyright-Vergehen: RIAA sucht krampfhaft Beweise

Internet & Webdienste Die amerikanische Musikindustrie (RIAA) klagt derzeit gegen den Bürger Paul Wilke, da dieser angeblich über eine Filesharing-Software diverse Musiktitel heruntergeladen haben soll. Zu den klagenden Labels gehört Elektra Entertainment, Warner Bros., Capitol Records, Sony BMG und Universal.

Da sie bisher noch keine ausreichenden Beweise geliefert haben. hat der Angeklagte jetzt einen Antrag auf Summary Judgement" gestellt, eine Entscheidung ohne Gerichtsverfahren zu seinen Gunsten. Die RIAA dagegen möchte die Frist zum Sammeln der Beweise verlängert haben. Wilke gibt an, dass in der Klageschrift sein Vorname falsch geschrieben wurde, denn er heißt nicht Paule. Außerdem streitet er ab, die genannten Musikstücke auf seinem Rechner gehabt zu haben bzw. überhaupt jemas eine Filesharing-Software genutzt zu haben.

Ursprünglich hieß es, dass die Kläger bis zum 19. September Zeit haben, um auf den Antrag von Wilke zu antworten. Die Zeit, um Beweise zu sammeln, soll nun bis zum 24. November verlängert werden. Eine Antwort auf den Antrag des Angeklagten soll bis zum 18. Dezember erfolgen.
Diese Nachricht empfehlen:
 
Wahrscheinlich ist er noch nicht mal in Besitz eines Internetanschlusses und besitzt garkeinen Computer und ist schon mind. 102 Jahre jung........lach!Ist ja schon des öfteren vorgekommen in den Staaten.
 
Bei heise heißt es statt Filesharing Software "Medien-Distributionssystem". Außerdem hat die RIAA momentan keine ausreichenden Beweise um die Darstellungen Wilkes widerlegen zu können und haben deshalb einen Antrag auf Fristverlängerung gestellt. Nun ja, mal abwarten was da noch kommt :)
 
Man braucht doch einfach nur die Providerdaten des Users konfizieren , das dauert bestimmt nur paar Stunden :)
 
LOL, Man klagt zuerst jemanden an und fängt danach an die Beweise zu suchen, tolle Strategie, weiter so liebe Musikindustrie! Eine Frage die sich mir stellt: Nachdem der Name falsch geschrieben ist, hat Paul Wilke ja nichts zu befürchten sondern der Paule Wilke hat stress, den gibts aber nicht (denk ich mal :)). Manchmal übertreibt die Musikindustrie einfach. Ich könnt ja auch einfach mal zum Nachbar gehen und behaupten, dass er illegal musik downloadet....
 
Fristverlängerung .... wenn sie bis dato nichts gefunden haben, werden sie es auch dann nicht schaffen. Wo nichts ist, kann auch nichts gefunden werden, sonst hätten sie ja schon was gefunden. Lächerlich das ganze Theater. Wird Zeit das die RIAA mal eins aufn Sack bekommt.


Alle Kommentare zu dieser News anzeigen

Schreiben Sie uns Ihre Meinung, bewerten Sie Kommentare oder diskutieren Sie mit anderen WinFuture.de Lesern!

Melden Sie sich jetzt kostenlos an
oder verwenden Sie Ihren bestehenden Zugang.

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

Community

  • Neue Kommentare
  • Neue Mitglieder

WinFuture wird gehostet von Artfiles

MSDN Online

News rund ums Web