Copyright-Vergehen: RIAA sucht krampfhaft Beweise

Internet & Webdienste Die amerikanische Musikindustrie (RIAA) klagt derzeit gegen den Bürger Paul Wilke, da dieser angeblich über eine Filesharing-Software diverse Musiktitel heruntergeladen haben soll. Zu den klagenden Labels gehört Elektra Entertainment, Warner Bros., Capitol Records, Sony BMG und Universal. Da sie bisher noch keine ausreichenden Beweise geliefert haben. hat der Angeklagte jetzt einen Antrag auf Summary Judgement" gestellt, eine Entscheidung ohne Gerichtsverfahren zu seinen Gunsten. Die RIAA dagegen möchte die Frist zum Sammeln der Beweise verlängert haben. Wilke gibt an, dass in der Klageschrift sein Vorname falsch geschrieben wurde, denn er heißt nicht Paule. Außerdem streitet er ab, die genannten Musikstücke auf seinem Rechner gehabt zu haben bzw. überhaupt jemas eine Filesharing-Software genutzt zu haben.

Ursprünglich hieß es, dass die Kläger bis zum 19. September Zeit haben, um auf den Antrag von Wilke zu antworten. Die Zeit, um Beweise zu sammeln, soll nun bis zum 24. November verlängert werden. Eine Antwort auf den Antrag des Angeklagten soll bis zum 18. Dezember erfolgen.
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