Microsoft will Umgehung des DRM-Schutzes stoppen

Microsoft Ende August berichteten wir über ein Programm namens FairUse4WM, mit dem sich der Kopierschutz von Microsofts Windows Media Audio (WMA) Dateien entfernen lässt. Das Digital Rights Management kommt unter anderem bei Musikdiensten wie Napster zum Einsatz. Kurze Zeit später informierte das Redmonder Unternehmen seine Partner über eine aktualisierte "Individualized Blackbox Component" (IBX). Verwendet man diese zum Schützen der Audio-Dateien, so wird FairUse4WM außer Gefecht gesetzt. Doch seit wenigen Tagen steht eine aktualisierte Version der Software zum Entfernen des Kopierschutzes zur Verfügung. Das Wettrüsten hat begonnen.

Microsoft verschickte jetzt erneut eine Mail an seine Partner, die dem Magazin Engadget im Wortlaut vorliegt. Darin heißt es, dass mit mehreren Teams rund um die Uhr an der Behebung des Problems gearbeitet wird. Es soll erneut ein Update für die Individualized Blackbox Component veröffentlicht werden, so dass FairUse4WM den Schutz nicht mehr aushebeln kann.

Mit der neuen Version 1.2 ist es wieder möglich, den Kopierschutz zu deaktivieren. Wie beim letzten Mal auch lassen sich nur Dateien verändern, die zum aktuellen Zeitpunkt eine gültige Lizenz aufweisen. Der Autor will damit erreichen, dass die heruntergeladenen Dateien auch auf Geräten abspielbar sind, die das Digital Rights Management nicht unterstützen.
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